Und immer, wenn ich mich einsam fühle und ganz verzweifelt bin oder auch nur ein bisschen, immer dann, wenn ich ich mich frage, wie es dir geht, was du gerade machst und ob du an mich denkst – ach, immer wenn es genau der richtige Zeitpunkt ist, dann bist du da, höre ich deine Stimme und die Dinge, die du sagst und fragst, die klingen leicht und freundlich, doch sie wirken weiter.

Ein, zwei Tage später, da bist du dann schon wieder ganz weit weg und deine Worte mit dir, da hallen sie immer noch in mir nach und werden bedeutsam. Sie halten mich ein wenig, der Boden unter den Füßen ist nicht mehr so wacklig und ich kann wieder besser gehen.